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Grenzüberschreitende Übung „schwerer Verkehrsunfall“ in Vreden-Ammeloe

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Eine anspruchsvolle Aufgabe hatten sich die Ausrichter vom Löschzug Vreden-Ammeloe für eine Übung zusammen mit der Brandweer Berkelland,  Abt. Eibergen, für den heutigen Übungsabend ausgedacht. Angenommen wurde ein schwerer Verkehrsunfall bei dem ein Fahrzeug auf dem anderen liegen blieb. Drei Personen wurden in den Fahrzeugen eingeklemmt und müssen mit schwerer Rettungsgerät befreit und gerettet werden. Ziel der Übung war es zu sehen, ob die verschiedenen Herangehensweisen der Feuerwehren beider Staaten harmonierten und ob die Kommunikation funktioniert. Beide Punkte konnten die zahlreichen Beobachter eindeutig bejahen und es wurde die gute Gelegenheit genutzt, auch über den eigentlichen Übungsanspruch hinaus, einige Techniker zu testen, die man in einem Echteinsatz nicht angewandt hätte, da sie zu viel Zeit in Anspruch genommen hätten. Unterstützt wurde die Feuerwehren durch den Rettungsdienst des Kreises Borken und ein besonderer Dank galt den Unfallopfermimen von der DLRG Vreden und der Fa. Autoverwertung Andreas Fahnenbrauck für den realistischen Aufbau des Unfallszenarios. Diese grenzüberschreitenden Übungen dienen dazu eine regelmäßige grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu etablieren, die zur zeit von den politischen Verantwortlichen und den Wehrführungen vorbereitet wird. Auf diese Weise kann in bestimmten Gebieten jenseits der Grenzen eine schnellere Hilfe aufgrund geringer Anfahrwege erzielt werden.

Veröffentlicht in Einsatzberichte